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  • Vernetzung in der Industrie

Willkommen!

Meine Schwerpunkte sind: Produkt-und Unternehmensfotografie, Event und Kongress-Fotografie, Portrait sowie experimentellen Kunstfotografie.

business & corporate communication

Produkt Fotografie

  • Sensorreihe Kühlmitteldurchfluß
  • Sensorreihe Kühlmitteldurchfluß
  • Sensorreihe Kühlmitteldurchfluß

Portrait

  • HERMES Green Building Monitor
  • Für die Automobilwirtschaft-Imagebroschüre der Wolfsburg AG.
  • Wolfsburg AG
  • Mitarbeiterportraits für die Deutsche Messe GmbH
  • Mitarbeiterportraits für die Deutsche Messe GmbH
  • Portraits Julius von Ingelheim, Wolfsburg AG / Allianz für die Region
  • Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, TU Braunschweig / Allianz für die Region
  • Produktionstechnisches Zentrum Garbsen
  • Prof. Dr.-Ing. Raatz, Prof. Dr.-Ing. Rissing, Prof. Dr.-Ing. Overmeyer, Prof. Dr.-Ing. B.-A. Behrens
  • Sabine-Hahn-Nicol, Taucher Frey GmbH
  • Stojan Jarak, COMLINE Computer und Softwarelösungen AG
  • Stefan Frey, Taucher Frey GmbH
  • Prototypen in der Wissenschaft
  • DMU Industriemaschine
  • Jan-Jocker

  • DrLarsVollmer
  • Bernd Strauch, ehem. 1. Bürgermeister von Hannover
  • Biniam Yohannes, Software Engineer
  • Dr. Moenning
  • Henk de Vroom, Advice office for Art and Public Space
  • Context! Redaktion
  • Bettina Graf Yoga und Massage
  • Bettina Graf Yoga und Massage
  • hungry birds

Sensoren von ARTIS

ARTIS Werkzeug- und Prozessüberwachungssysteme

Die ganze Sensorreihe, die sonst rauen industriellen Bedingungen ausgesetzt ist wurde von mir in schlichtem, modernem Licht neu vorgestellt.

event & congress

Kongress – Production Innovation Network

  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress
  • Industrie 4.0 Kongress

Netzwerkmeeting Industrie 4.0

Die Produktion der Zukunft ist mehr als Industrie 4.0

Unter dem Titel "Production Innovation Network" lud das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen im Januar 2015 zum Dialog zwischen Entwicklern, Herstellern, Anwendern und Forschern. An diesem Tag wurde ein Netzwerk initiiert und damit ein weiterer Netzwerkstein gelegt für die Zusammenarbeit von Industrieunternehmern und der Wissenschaft.

"Ist mein Unternehmen fit für die vierte Industrielle Revolution?" Die Fabriken der Zukunft werden individuelle und und auf den Kunden zugeschnittene Ware und weniger das zigtausendfach hergestelle Massenprodukt bewältigen müssen. In der Vernetzung von Maschinen und Bauteilen werden dynamische Produktionsstrassen entstehen und dass nur durch Kooperation von Maschinenbau, Elekrotechnik sowie IT. Die digitalisierung und Vernetzung wird an der Industrie nicht vorbeitziehen. Mit vielen offenen Themenbereichen wie Kommunikations-Standards bis hin zu Fragen der Datensicherheit.

MuT-Kongress

  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress
  • MuT Kongress

Mädchen und Technik Kongress

Unter dem Motto "Innovationen brauchen MuT" veranstaltet das Institut für Microproduktionstechnik einen Kongress nur für Mädchen: Einen ganzen Tag können Mädchen in die Welt der Technik eintauchen, sich praktisch ausprobieren, interessante Experimente und Phänomäne kennenlernen und so ganz spielerisch Erfahrungen zu den MINT Berufen Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft und Technik sammeln.

Ausstellung – Public Relations

  • live performance during the exhibition
  • Exhibition
  • Exhibition
  • Exhibition
  • live performance during the exhibition
  • Exhibition
  • Opening of the exhibition
  • Exhibition
  • Exhibition

Ausstellungseröffnung

Ausstellung "Public Relations" im Cobra Museum Amsterdam

Art in Context ist ein Studium Generale Programm der Gerrit Rietveld Akademie, Amsterdam. Das Programm bietet jungen Kunstschaffenden die Möglichkeit ihre Arbeit in besondere soziale Kontexte zu stellen. Wie geh ich als Künstler vor, um soziale Themen anzugehen? Die Studenten werden hier angehalten, ihre künstlerische Arbeit als ein Mittel der Hinterfragung von sozialen und politischen Zuständen, neu zu denken.

Ausstellung – From The Guggenheim Collection to the Cobra Museum

  • Guggenheim Collection at the Cobra Museum
  • Guggenheim Collection at the Cobra Museum
  • Guggenheim Collection at the Cobra Museum
  • Guggenheim Collection at the Cobra Museum
  • Entrance area of the Cobra Museum

Ausstellung

From the Guggenheim Collection to the Cobra Museum

Ab dem 5. April bis 31. August 2014 wurde im Rahmen einer Sonderausstellung "From the Guggenheim Collection to the Cobra Museum. International Abstraction 1949-1960" 51 Kunstwerke von 44 Künstlern gezeigt.
Die Ausstellung war in dieser Form einmalig in Europa! 13 der Werke wurden bereits bei der Eröffnungsausstellung des Guggenheim-Museums 1959 seinerzeit in New York präsentiert. Viele Gemälde wurden in den 50er Jahren vom bekannten Museumsdirektor James Johnson Sweeney eingekauft und dort im ikonischen Bau von Frank Lloyd Wright der Öffentlichkeit preisgegeben.

projects

Adeleida

  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Aus der Serie
  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Aus der Serie
  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Aus der Serie
  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Aus der Serie Adeleida - Ein Klang von Heimat
  • Auszug aus meinem Konzept

Adeleida – Ein Klang von Heimat

Ausgehend von meinem eigenen Migrationshintergrund behandele ich in meinem Diplom das Thema: Bild von Heimat. In Polen geboren, aber in Deutschland aufgewachsen, wurde für mich die Frage nach kultureller und emotionaler Zugehörigkeit zu einem Land oft zu
einer Gewissensfrage, zu einer Bekenntnisfrage, die ich für mich nie geklärt hatte. Polen war immer das Land in dem ich meine Heimat sah. Deutschland war das Land in welchem ich lebte. Heimat ist allgemein der Ort, welcher emotional und kulturell prägend ist. Dieser Zerrissenheit wollte ich einen Ausdruck verleihen. So habe ich mir zum persönlichen Ziel gemacht, mein Verhältnis zu meinem Polenbild zu klären. Die Auseinandersetzung mit meinem Herkunftsland, und insbesondere mit meinem persönlichen Zerrbild von Polen, ging einher mit der Beschäftigung mit der Person meiner Großmutter. Ich ließ mich ganz auf das Bild ein, welches ich mir als Kind von Polen machte. Ich griff das Bild auf, um es loslassen zu können. Denn der Ort, der mir zum Inbegriff von Heimat wurde, war der Ort, an dem ich Jahr für Jahr meine Sommerferien verbrachte: Die Datscha am See in Naterki in den Mazuren; meine Großmutter stellte das Verbindungsglied zu den Menschen des Landes dar.
Weil das Bild des perfekten Polens in sich zusammenbrechen musste, habe ich das persönliche Anliegen, zum Abschied von meiner Großmutter, die vor einiger Zeit verstorben ist, das Bild an meine Seelenheimat in den Mazuren gegenständlich zu machen.
Dieses Stück Heimat, welches real so eigentlich nie existierte, und doch einige Zeit meine Wirklichkeit ausgemacht hat, bildlich zu machen. Quasi den Klang von Heimat zu fotografieren, den ich dort vernommen habe.
Ich habe immer einen Widerspruch festgestellt, zwischen dem, was in Polen wirklich ist, und den Gefühlen, die in mir sind, wenn ich an das Land denke. Die Gefühle sind anders als das in Polen real erlebbare. Dieser Zerrissenheit wollte ich einen Ausdruck verleihen. So vereine ich meinen Fotografien beide Seiten und schlage eine Brücke zwischen Rationellem und Emotionalem, zwischen sachlicher Form und romantischem Blick. Ich will das Allzumenschliche: In meinen Bildern soll der Zustand des inneren Friedens erreicht werden.
Heimat ist ein Ort der ersten prägenden Erlebnisse und sinnlichen Erfahrung. In der Kindheit liegt der Grundbaustein, wie wir Heimat erleben. Es ist der Ort, an dem wir jeden Baum und jeden Strauch kennen, wo wir zu sein gelernt haben, an dem wir uns wohl fühlen und wo sich unsere Seele zu Hause fühlt. Die Topografie der Heimat sind Gefühle, Gerüche und Geräusche.
Meine ersten Kindheitserfahrungen machte ich in den Mazuren, in Polen. Vielen ist der Landstrich, mit seinen typischen Freizeitbeschäftigungen und Naturereignissen, als Urlaubsort bekannt. So kenne auch ich diese Landschaft, nur dass ich sie als junges Mädchen, die sozusagen zu dem Ort zurückkehrt, als meine Heimat verstand.
Meine Fotoarbeit „Adeleida - Ein Klang von Heimat“ ist eine autobiografische Auseinandersetzung. Ich habe die Mazuren mit dem Fahrrad, dem Auto und zu Fuß erkundet, um meine Idee (Vision) von Heimat zu visualisieren.

about me

Willkommen!

Mein Name ist Dorota Sliwonik und ich arbeite seit 2007 mit großer Freude als selbstständige Unternehmensfotografin.

Meine Arbeitsbereiche umfassen dokumentarische Produkt-und Unternehmensfotografie, reportagige Event und Kongress-Fotografie, das erzählende Portrait sowie experimentelle Kunstfotografie.

Von Nord nach Süd. Von Hamburg über Hannover bis Heilbronn sind meine Wirkungsstätten.
Es gibt zwei Säulen, auf die meine Fachkenntnisse basieren: Das Diplom-Studium der erzählerischen Reportagefotografie an der FH-Hannover bei Prof. Rolf Nobel und mein Studium an der konzeptuell geprägten Gerrit Rietveld (Kunst)-Akademie in Amsterdam.

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Aus ganz Deutschland kommen meine Kunden: aus den Unternehmensbereichen innovativer Technik und Industrie, es sind Impulsgeber aus Forschung und Bildung und der Mensch als Künstler und Forscher an sich.

Dabei werde ich sowohl für die kreative Neugestaltung von Unternehmensräumlichkeiten mit konzeptioneller Fotokunst als auch für die ganze Bandbreite der Unternehmenskommunikation angefragt.

Mein fotografischer Stil ist klar, emotional, zeitlos und meine Bilder erzählen Geschichten.
Ich liebe Prozesse, die Ästhetik in Strukturen und klare Bildaussagen. Eindrückliche und zeitlose Menschenbilder sind mir wichtig, die den Charakter und das Wesen der Person respektvoll und einfühlsam abbilden.

Ich freue mich drauf, Sie in Ihrer Unternehmenskommunikation fotografisch zu unterstützen.

Ausstellungen und Projekte

06/2014  „PR“ Fotografie für das „Art In Context“- Programm der Gerrit Rietveld Akademie, Amsterdam als Teil des Konzeptes zur Ausstellung „Public Relations“ im Cobra Museum, Amstelveen, NL
seit Okt 2013  Vereinsmitglied in der Künstercommunity, Am Veringhof im „Atelierhaus 23“, am Kreativkanal, Hamburg-Wilhelmsburg, Mitentwicklung des Galerie-Konzeptes, Koordination der Eröffnungs- und Ausstellungsplanung der Galerie23, Teilnahme an Logo-Entwicklung, Gartengestaltung, etc.
01-06/ 2012  Teilnahme am „Art In Context“-Programm der Gerrit Rietveld Akademie (GRA) zum Thema „Gemeinnützigkeit“, Projekt: „Priscilla Pince, Secret Santa and the Deutsche Bank“; Publikation, Performance und Charity Event im Smart Project Space, Amsterdam, NL
04-09/ 2011  Amsterdamse Bos Project, „ffffff“ incl. „Gray Roots“ Workshop, „An Exhibition in a Monument; excuse, oasis or amusement park“ Präsentation von Fotografien im Amsterdamse Bos, Amstelveen, NL
seit 07/ 2007  Hausfotografin des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) der Universität Hannover; zunächst zuständig für das Fotografieren von Prototypen für Publikationen und Dissertationen, entwickelte sich die Zusammenarbeit weiter: Mit neu eingesetzten Mitteln der Event-, Public Relations- und Magazinfotografie sind im Besonderen unter meiner fotografischen Mithilfe der Webauftritt und der jährlich erscheinende Jahresbericht zu einem Editorial-Magazin mit Jahresbericht umgestaltet worden

Ausstellungen und Projekte

2007  Einzelausstellung „Adeleida - Der Klang von Heimat“ im Freischwimmer, Hannover, DE
2005  Plakatausstellung „Innerfamiliäre Gewalt gegen Frauen“, Amtsgericht Hannover, DE
2003  1/2 jähriges Praktikum in der Foto- und Presseagentur TAMTAM Poznan, PL Fotoprojekt: „Mormonen auf heiliger Mission"
2003  Gruppenausstellung, „Opalenica“, Opalenica, PL
2003  Gruppenausstellung „Europameister“, Fotoprojekt über 25 ehrenamtliche Bürgermeister in 25 Ländern der EU, Land: Polen, Rathaus Hannover, DE
2002  Gruppenausstellung, Fotofesival Perpignan, FR
2002  „Hangover - Bilder einer unterschätzten Stadt“, Projekt „Medien“
2000  Gemeinschaftsausstellung mit Kommilitonen in der Galerie Kubus Hannover, DE
2000  „Der Blick nach Berlin“ - Gemeinschaftsausstellung mit Kommilitonen der FH Hannover, DE

Stipendien und Auszeichnungen

2010  „Selected“ bei Selected Views no. 2011, Buchpublikation Selected Views no. 2011, Gruppenausstellung im Messeturm Frankfurt, DE
2003  Leonardo Stipendium

references

Referenzen

ADAC Magazin / ARTIS GmbH / Boesner / BS Energy / C&A / context! / Deutsche Messe Inetractive GmbH / ECas news / ergonautix /  FAIR LINE fashion & respect / felixfilms / HAEJ Designstudio / Hager Tehalit GmbH / Hedwig Winding Systems / HERMES Logistik Gruppe GmbH /  HOTEL V / IAP / Machining Innovations Network e.V. / Maritimes Zentrum Elbinseln / Naturstein / NEON / NIDO / LJ Niedersachsen

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LKA Niedersachsen/ New Source / PATRIZIA Immobilien GmbH / probusiness AG / Produktionstechnisches Zentrum Hannover / Projektfabrik / PROJEKTIONISTEN® GmbH / PZH Magazin / Riske & Jorns / s.o. Journal / Sennheiser / Steinle & Melches / Technik und Wissen GmbH / Sparkassenstiftung Niedersachsen / Stadtwerke Barsinghausen / VDI Nachrichten / Verlag Junge Wissenschaft / Wolfsburg AG / ZPF GmbH u.a.

Publikationen

  • Foto-Composing, Plakat Peter Nagel
  • Titel
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  • Artikel
  • Artikel
  • CD Cover für die Jazzband pure desmond - like a dry martini
  • CD cover für pure desmond - four of a kind
  • shoot für pure desmond
  • CD cover für Hemden - Nimm das Geld und lauf!
  • CD cover für Hemden - Depression und Disko
  • Mitarbeiterportraits für die Probusiness group Hamburg, Hannover, Berlin
  • Titel für die
  • editorial Shoot für Fair-Line fashion & respect

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